The last two weeks I have played some concerts in different pubs in Central Switzerland. The Tell’s Pub in Küssnacht was not unknown to me since I had already performed there several times with blues musician „Slyd Blvd“. There is always a relaxed atmosphere in Tell’s Pub and I feel very comfortable there because I know most of the people well.
Two photos and videos together with Slyd Blvd @ Tell´s Pub Küssnacht
Who wants to know more about the musician Slyd Blvd. Link to his homepage: https://www.slydblvd.com/shop
The Tell’s Pub doesn´t bear the name for nothing, because it´s very close to the Hohlen Gasse. The Swiss national hero Wilhelm Tell is said to have shot Landlord Gessler in Hohlen Gasse. He has to come through this hollow alley, there is no other way to Küssnacht, Friedrich Schiller stated in his drama.
I had other gigs in Meggen and Kerns, and I noticed for the first time that many Swiss people like Austropop. I thought I would never drift into this genre. But I’ve found that some Austro songs are not that bad.
All in all, I had a very good time and I´m sure that these were not my last concerts in the neighboring country of mine. But now I’m back in the studio and will work on my new songs. My third album will be released in the next few months.
Die letzten zwei Wochen habe ich einige kleinere Konzerte in verschiedenen Pubs in der Zentral-Schweiz gespielt. Das Tell’s Pub in Küssnacht war mir nicht unbekannt, da ich dort schon einige Auftritte gemeinsam mit Blues Musiker „Slyd Blvd“ gehabt habe. Im Tell’s Pub herrscht immer eine sehr lockere Stimmung und ich fühle mich dort total wohl, da ich die meisten Besucher teilweise schon gut kenne.
Das Tell´s Pub trägt den Namen nicht umsonst, denn es befindet sich sehr nahe der Hohlen Gasse. In der Hohlen Gasse soll der Schweizer Nationalheld Wilhelm Tell den Landvogt Gessler erschossen haben. «Durch diese Hohle Gasse muss er kommen, es führt kein andrer Weg nach Küssnacht», hielt Friedrich Schiller in seinem Drama fest.
Auch gab es weitere Auftritte in den Orten Meggen und Kerns, dabei stellte ich erstmals fest, dass viele Schweizer auf Austropop stehen. Ich dachte, dass ich niemals in dieses Genre abdriften würde, allerdings wurde des Öfteren der Wunsch nach österreichischer Musik geäußert. Ich habe mich relativ schnell überreden lassen und ich musste feststellen, dass einige Austro-Songs gar nicht so schlecht sind.
Dieses kleine Dosen- Kunstwerk ist von Thomas Wagner
Summa summarum hatte ich eine sehr schöne Zeit und ich bin mir sicher, dass dies nicht meine letzten Konzerte im Nachbarland von mir waren. Nun aber bin ich wieder im Studio und werde meine neuen Songs weiter ausfeilen. Mein drittes Album soll in den nächsten Monaten veröffentlicht werden.
I spent my last days on Little Andaman. A beautiful island with waterfalls, dream beaches, huge trees and many crocodiles. The crocodiles are actually a big topic, luckily you never get to see them, but you always see signs and warnings that make you feel queasy. On the way through the jungle, you are made aware right at the start of the path that you should watch out for crocodiles. You walk through a dense, deserted jungle and almost get paranoid, thinking that a crocodile could emerge from the bushes at any time.
Someone told me that he dangled his legs in the sea at a jetty, and locals came to warn him of the possible danger of a crocodile attack. When he became aware of this, he was shocked because he had been snorkeling around the jetty for the past few days. A diving instructor told me that during a dive he saw a crocodile from a distance, when he got back safely to his ship he could see the crocodile getting close to his boat. When asked how big these things were, I got the answer that they seem to be the largest in the world. I always thought that it was a smaller species with about 2 to 3 meters, but it is not. Here is an interesting link for those who are more interested in the saltwater crocodiles:
The last fatal crocodile accident on the Litte Andaman was in 2017. Unfortunately, a thirty-two-year-old fisherman was killed. On the one hand, there is a unique nature on Little Andaman, with special animals (besides the groin crocodiles there are also manatees there), on the other hand the inhabitants have to fight with the litter on the beach. Although the small island hardly produces garbage and there are more or less no tourists (there were only 7 travelers from abroad), there is a strip of garbage on the east coast. The beach is over 9 kilometers long and you can imagine how much crap you will find. You can see Red Bull bottles everywhere, although you can’t buy them on the island. Most of the garbage apparently comes from Thailand. I met Tom from Bavaria, he encouraged the residents to clean up the beach together every day. Somehow I was very impressed by his active attitude. I am not an environmental activist, but I want to show the dark side of this beautiful island too.
Finally to the music. I am currently in Port Blair and have played a few jam sessions at the Lalaji Hotel. I also heard that the Seth Island missionary lived there. Apparently he was a normal guy. I heard from the hostel operator that there seem to be several stories about this case. Was actually pretty interesting information. Maybe he got off on some island, like Robinson Crusoe. Who knows !? For everyone who listens to my music, there will probably be a third album because I recorded eight songs in Port Blair (the only recording studio on the Andaman and Nicobar Islands). This time Thomas also sang a few songs because he also wrote some of the lyrics. I would like to dedicate the album to him, because on the one hand he wrote a lot of lyrics for the songs and on the other hand I am always touched and impressed by his hard life story. After all the experiences in his young years, I am thrilled how positive, humorous and motivated he is towards life. I am also very grateful to him for animating me again and again for the music, even if there have been some intense moments. I have rarely met a person like him who is so enthusiastic about music, that’s something special. The album or EP is due to be released this year.
Die letzte Zeit habe ich auf Little Andaman verbracht. Eine wunderschöne Insel mit Wasserfällen, Traumstränden, riesigen Bäumen und vielen Krokodilen. Die Krokodile sind eigentlich ein Dauer-Thema, man bekommt sie zum Glück nie zu Gesicht, aber man sieht ständig Schilder und Warnhinweise, die ein mulmiges Gefühl in einem entstehen lassen. Am verlassenen Weg durch den Dschungel wurde man gleich zu Beginn des Weges aufmerksam gemacht, dass man auf Krokodile aufpassen sollte. Da geht man durch einen dichten, verlassenen Dschungel und bekommt fast eine Paranoia, bei der Vorstellung, dass jederzeit ein Krokodil aus dem Gebüsch auftauchen könnte.
Eines der vielen Kroko Warnschilder
Jemand hat mir erzählt, dass er bei einem Steg seine Beine im Meer baumeln ließ, hierbei sind Einheimische gekommen, die ihn vor der eventuellen Gefahr eines Krokodilangriffs warnten. Als ihm dies bewusst wurde, war er geschockt, da er die letzten Tage rund um den Steg schnorcheln war. Ein Tauchlehrer hat mir erzählt, dass er bei einem Tauchgang ein Krokodil aus der Ferne gesehen hätte, als er wieder sicher auf sein Schiff gelangte, konnte er sehen wie das Krokodil nahe an sein Boot kam. Bei der Frage wie groß die Dinger wären, bekam ich zur Antwort, dass es anscheinend die größten der Welt sind. Ich dachte immer, dass es eine kleinere Art mit etwa 2 bis 3 Metern wären, allerdings ist dem nicht so. Hier ist ein interessanter Link, für jene, die sich für die Salzwasserkrokodile mehr interessieren:
Im Jahr 2017 war der letzte tödliche Krokodil- Unfall auf Litte Andaman. Ein zweiunddreißigjähriger Fischer kam unglücklicherweise dabei ums Leben. Einerseits findet man auf Little Andaman eine einzigartige Natur vor, mit besonderen Tieren (z.B. leben neben den Leistenkrokodilen auch unter anderem Seekühe dort), auf der anderen Seite haben die Einwohner mit dem vielen Müll am Strand zu kämpfen. Obwohl die kleine Insel kaum Müll produziert und es mehr oder weniger keine Touristen gibt (waren nur 7 Traveller vom Ausland), findet man auf der Ostküste einen Streifen voller Müll. Der Strand ist über 9 Kilometer lang und man kann sich ausdenken wie viel Mist man leider vorfindet. Man sieht z. B. überall Red Bull Flaschen, obwohl es diese auf der Insel gar nicht zu kaufen gibt. Der Großteil des Mülls wird anscheinend aus Thailand angeschwemmt. Habe Tom aus Bayern getroffen, er hat jeden Tag die Einwohner animiert den Strand gemeinsam aufzuräumen. Irgendwie hat mich seine aktive Haltung sehr beeindruckt und ich dachte mir, dass das wirklich vorbildlich von ihm ist. Für die Einheimischen ist der Müll eine wahre Herausforderung, da jeden Tag mehr und mehr angespült wird. Ich will hier nicht einen auf Weltverbesserer machen, allerdings möchte ich auch auf die Schattenseiten dieser schönen Insel hinweisen.
Schlussendlich noch zur Musik. Zurzeit bin ich in Port Blair und habe ein paar Jam Sessions im Lalaji Hotel gespielt. Ebenso habe ich gehört, dass der Seth-Inselmissionar dort gewohnt hat. Anscheinend war er ein ganz normaler Typ. Vom Hostelbetreiber habe ich erfahren, dass es anscheinend mehrere Geschichten und Gerüchte zu diesem Fall gibt. Waren eigentlich ziemlich interessante Auskünfte. Vielleicht ist er auf irgendeiner Insel ausgestiegen, à la Robinson Crusoe. Who knows!? Für alle die meine Musik hören, voraussichtlich wird es ein drittes Album von mir geben, da ich in Port Blair (einziges Tonstudio auf den Andamanen und Nikobaren) acht Songs aufgenommen habe. Dieses Mal hat auch Thomas bei einigen Liedern dazu gesungen, da er auch teilweise die Texte geschrieben hat. Das Album möchte ich ihm widmen, da einerseits viele Texte zu den Songs von ihm verfasst wurden und andererseits mich seine harte Lebensgeschichte immer wieder sehr berührt und beeindruckt. Nach all den Erfahrungen in seinen jungen Jahren bin ich begeistert wie positiv, humorvoll und motiviert er dem Leben gegenüber steht. Auch bin ich ihm sehr dankbar, dass er mich immer wieder für die Musik animiert, auch wenn es einige intensive Momente gegeben hat. Habe eigentlich selten eine Person wie ihn kennengelernt, der sich für Musik so begeistern kann, das ist schon etwas Besonderes. Das Album oder die EP soll dieses Jahr noch veröffentlicht werden.
I am currently back in the Andaman and Nicobar Islands and enjoy the quiet and tranquility that is found on all islands (except the capital Port Blair and the island of Havelock). Some places are a little too quiet for me. After a few days, I miss already some people and some infrastructure, because I’m not used to live in (with) the simple nature. One night on a little island, I stayed in a simple bamboo hut that had large gaps between the bamboo sticks and was built very simple. I could hear a lot of animals at night and I realized that I am not alone here. There are also a lot of snakes (in water or on land), there are about 300 different species on the Andaman Nicobar Islands, of which about 250 are likely to be poisonous. I noticed that there are still many places on this overpopulated earth where nature is intact, clean and in harmony.
I also played a few concerts in hotels and restaurants, and of course every evening I jamed in front of my hut. With various travelers in front of my beach hut. This travel I took my Roland Amp (Streetcube), micro + equipment with me, there were of course some people came to my hut and there was music going on into the night and celebrating a small beach hut party all together. The next day a complaint came from the hut manager and he said that it is not allowed to play music until the morning. I thought okay, no problem. However, only a few hours later fifteen civil servants came and turned all the huts upside down and checked them. I can not say what they were looking for, but they found what they were looking for by a young finish guy, but it was too little for the police and refrained from questioning. Similar to last year (see Mango Action Blog), there was a tense mood among the travelers. Some backpackers left their huts after the raid, and a few days later I took a ferry and drove to the nearest island.
On my last visit in March 2019, I was only on the island of Havelock for a week and actually had no opportunities to get to know the locals better. This time I already had very interesting conversations with people who grew up in the Andaman Islands. For example, I had a conversation with the owner of some beach huts, who told me that his parents emigrated from Calcutta to the Andaman Islands in 1930. At that time, his parents received a plot of land of around 30 hectares from the Indian government in the hope that some islands would be populated. He said that in his youth he had one day to eat and nothing the next day. Many things like food, electricity, oil, medicine, roads, tools and many other things simply weren’t there. He said that the islands fought for survival every day.
Free property owned by Hari Shankar beach hut owner
Another resident told me about the tsunami in 2004. At that time, more than 4,000 residents died in the Andaman Nicobar Islands and many were injured. He said there were some people who have been traumatized since then. For example, some contemporary witnesses have avoided going swimming in the sea since then. Some fishermen have looked for a new job or others have moved far from the sea to the hinterland. A young student also told me that she has been particularly interested in the Seth Islands since the American John Allen Chau was killed in 2018 when he wanted to get in touch with the indigenous people. The fisherman who brought the young priest to the Seth inslands got five years prison. The ambitious missionary apparently started an attempt in 2010 to reach the Seth Island residents. She also told me that two fishermen were killed in 2006 when they got too close to the islands. Today the Indian government controls the area of the Seth Islands very much. The Indian government respects the decision that the indigenous people want to stay alone without any outside contact. This is not so obvious when you think of other larger nations. There seems to be a key reason why the locals want to be left alone. During the English colonial period in 1879, a family with 4 children and their parents were shipped to Port Blair for an examination. The parents got ill and died, probably due to an infection. According to Wikipedia, it is conceivable that the children who have returned will infect other Sentinel, with devastating consequences for the tribe. Since then, the indigenous people have regarded all immigrants as a threat. I also had a special conversation with a military pilot, whom I met at a hotel concert in Port Blair. He said that he had a flight around the Seth Island and saw that the islanders tried to hit his helicopter with arrows. He said that these people are still living in the Stone Age and probably have no idea about the technically developed outside world. You have to imagine what it means for the islanders to see a helicopter. This is probably still a big story on the island to this day. Perhaps comparable to us as if we saw an UFO flying in the sky. Still, he thought that these people may live happier than we do in civilization.
Hotel concert in Port Blair, afterwards I had a conversation with a military pilot
I incorrectly reported in my Andaman Nikobar VLOG from March 2019 that Heinrich Harrer visited the Sentinelese, I would like to correct this. In 1974 Heinrich Harrer filmed the island only from afar on his Andaman expedition.
Zur Zeit bin ich wieder auf den Andamanen und Nikobaren Inseln und genieße etwas die Stille und Ruhe, die auf allen Inseln (außer der Hauptstadt Port Blair und der Insel Havelock) herrscht. Teilweise sind mir manche Plätze schon etwas zu ruhig und abgeschieden. Da sehnt man sich nach einigen Tagen wieder nach Menschen und etwas Infrastruktur, weil ich es gar nicht gewöhnt bin in (mit) der einfachen Natur zu leben. An einem Abend auf einer abgelegenen Insel übernachtete ich in einer einfachen Bambushütte, die große Spalten zwischen den Bambusstäben hatte und sehr einfach gebaut war. In der Nacht konnte ich viele Tiere hören und es wurde mir klar, dass ich hier nicht allein bin. Ebenso gibt es sehr viele Schlagen (im Wasser oder am Land), es soll auf den Andamanen- Nikobaren Inseln ungefähr 300 verschiedene Arten geben, davon dürften circa 250 giftig sein. Man bemerkt, dass es auf dieser überbevölkerten Erde, doch noch viele Orte gibt, wo die Natur intakt, sauber und im Einklang ist.
Ebenso habe ich einige kleine Konzerte in Hotels und Restaurants gespielt und natürlich jeden Abend noch zusätzlich vor meiner Strandhütte mit verschiedenen Travellern gejamt. Da ich diesesmal meinen Roland Amp (Streetcube), Mikro + Equipment dabei habe, waren natürlich gleich viele Leute bei meiner Hütte und es wurde lang in die Nacht hinein musiziert und feierten eine kleine Strandhüttenparty. Nächsten Tag kam eine Beschwerde vom Hüttenmanager und er hat gemeint, dass es nicht es nicht erlaubt ist Musik bis am Morgen zu spielen. Ich dachte okay, kein Problem. Allerdings kamen nur wenige Stunden später fünfzehn Zivilbeamte und haben alle Hütten auf den Kopf gestellt und kontrolliert. Ich kann nicht sagen, wonach sie gesucht haben, allerdings fanden sie bei einem Finnen das, nachdem sie gesucht haben, allerdings war dies für die Polizisten zu wenig und sahen von einer Einvernehmung ab. Allerdings herrschte ähnlich wie im letzten Jahr (siehe Mango Action Blog) unter den Travellern eine angespannte Stimmung. Einige Backpackers verließen nach der Razzia deren Hütten, ebenso nahm ich einige Tage später eine Fähre und bin auf die nächstgelegene Insel weitergefahren.
Bei meinem letzten Besuch im März 2019 war ich nur eine Woche auf der Insel Havelock und hatte eigentlich kaum Möglichkeiten die Einheimischen näher kennen zu lernen. Diesmal hatte ich bereits sehr interessante Gespräche mit Leuten, die auf den Andaman Inseln aufgewachsen sind. Zum Beispiel hatte ich ein Gespräch mit dem Besitzer einiger Strandhütten, welcher mir erzählt hatte, dass seine Eltern im Jahr 1930 von Kalkutta auf die Andaman Inseln ausgewandert sind. Seine Eltern haben damals von der indischen Regierung ein circa 30 Hektar großes Grundstück geschenkt bekommen, in der Hoffnung das einige Inseln bevölkert werden. Er hat erzählt, das er in seiner Jugend einen Tag zu Essen hatte und am nächsten Tag nichts. Da viele Dinge wie Nahrung, Strom, Öl, Medikamente, Straßen, Werkzeuge und viele andere Sachen einfach nicht vorhanden waren. Er meinte, dass man auf den Inseln jeden Tag ums Überleben kämpfte.
Gratis Grundstück von Hari Shankar Strandhüttenbesitzer
Ein anderer Bewohner hat mir vom Tsunami im Jahr 2004 berichtet. Damals starben auf den Andaman- Nikobaren Inseln mehr als 4000 Bewohner und es gab viele Verletzte. Er hat gemeint, dass es einige Menschen gibt, die seither traumatisiert sind. Zum Beispiel haben seitdem einige Zeitzeugen Angst ins Meer schwimmen zu gehen. Fischer haben sich teilweise einen neuen Beruf gesucht oder andere sind weit weg vom Meer ins Hinterland umgezogen. Eine junge Studentin hat mir ebenso erzählt, dass sie sich besonders für die Seth Inseln interessiert, seitdem der US – Amerikaner John Allen Chau im Jahr 2018 ums Leben kam, als er mit den Ureinwohnern in Kontakt zu treten wollte. Der Fischer welcher den jungen Missionar dorthin brachte, bekam dafür eine fünfjährige Haftstrafe. Der ambitionierte Prediger hat anscheinend bereits im Jahr 2010 einen Versuch gestartet die Seth Insel– Bewohner zu erreichen. Ebenso hat sie mir erzählt, dass im Jahr 2006 zwei Fischer umgebracht wurden, als sie zu nahe an die Inseln kamen. Heute kontrolliert die indische Regierung das Gebiet der Seth Inseln sehr. Die indische Regierung respektiert die Entscheidung, dass die Ureinwohner alleine, ohne jeglichen Außenkontakt, bleiben wollen. Das ist nicht so selbstverständlich, wenn man an andere größere Nationen denkt. Es gibt anscheinend einen ausschlaggebenden Grund warum die Einheimischen in Ruhe gelassen werden wollen. Zur englischen Kolonialzeit im Jahr 1879 wurde eine Familie mit 4 Kindern und der Eltern für eine Untersuchung nach Port Blair geschifft. Die Eltern erkrankten und starben, wahrscheinlich wegen einer Infektion. Laut Wikipedia ist denkbar, dass die heimgekehrten Kinder weitere Sentinelesen ansteckten, mit verheerenden Folgen für den Stamm. Seither betrachten die Ureinwohner alle Immigranten als Bedrohung. Auch hatte ich ein besonderes Gespräch mit einem Militärpiloten, welchen ich bei einem Hotelkonzert in Port Blair kennen gelernt habe. Er hat erzählt, dass er einen Rundflug einmal um die Seth Insel hatte und dabei hat er gesehen, dass die Inselbewohner versuchten mit Pfeilen seinen Hubschrauber zu treffen. Er sagte, dass diese Leute noch in der Steinzeit leben und wahrscheinlich keine Ahnung von der technisch-entwickelten Außenwelt haben. Man muss sich einmal vorstellen, was das für die Inselbewohner bedeutet einen Hubschrauber zu sehen. Wahrscheinlich ist das bis heute eine große Story auf der Insel. Für uns vielleicht vergleichbar, als würden wir ein Ufo am Himmel fliegen sehen. Dennoch meinte er, dass diese Leute vielleicht glücklicher und zufriedener leben als wir in der Zivilisation.
Hotelkonzert in Port Blair, danach hatte ich ein Gespräch mit einem Militärpiloten
Da ich in meinem Andaman- Nikobaren VLOG vom März 2019 fälschlicherweise berichtete, dass Heinrich Harrer die Sentinelesen besuchte, möchte ich meine damalige Behauptung hiermit berichtigen. 1974 filmte Heinrich Harrer auf seiner Andamanen-Expedition die Insel lediglich aus der Ferne.
For many years we try putting our band Ashram back together. In the past we were trying to compose new songs for a third album. Our over-continental music project was and isn’t easy, because we put a lot of money and time in the productions and concert tours in recent years. Similar like a friend of mine always used to say: Too often I bite on granite. In this case, we bit on granite several times. However, the idea of Ashram doesn’t let us go, as people keep asking why we stopped making music with Ashram. We had some difficult times, especially on our last tour in 2011, where unfortunately we missed the return flights of our Indian musicians due to a traffic jam. At that time, we vowed to leave this musical project to be able to feel free again, simply because the organization and the financial burdens were too strong. According the motto of the Indian philosopher Sri Aurobindo, we may still in love with our chains. – The whole world yearns after freedom, yet each creature is in love with his chains; this is the first paradox and inextricable knot of our nature. – Sri Aurobindo https://aurosociety.org/
What Ashram has to do with the terms of chains and love or being in love with our chains is hard for me to describe, if it’s love, then certainly a form of love-hate relationship (maybe it’s just chain love as Aurobindo said). That’s my personal definition. Anyway, we feel like Ashram should try again to make music together. Therefore, we are currently planning a major project, with plenty of preparation time, so this time nothing should goes wrong. We plan to produce a tribute album for Hermann Hesse in 2022 (especially for his masterpiece Siddhartha – an Indian poetry). At the moment we are in the creative and organizational period in India. We already had very constructive talks with, for example, the Kerala Cultural Exchange Department Center. Coincidentally, there was an interesting lecture recently on the subject of Hesse and Siddhartha at the University of Trivandrum by Prof. Dr. Vridhagiri Ganeshan.
India is already preparing for the Siddhartha Jubilee 2022. So we are planning a bigger India concert tour for 2022, where we want to present our Siddhartha album live on stage. However, we don’t want to anticipate too far, as we are currently dealing first with legal matters (publishing law Suhrkamp). I hope everything goes well, we don’t expect that we will have any financial benefits, but of course everything has to be clarified before we will publish the „Siddhartha Tribute Album“. Of course we don’t want to get in conflict with copyrights or publishing rights. In an emergency, our album might have to be titled differently. The songs are written by us anyway, without using direct quotations from the book Siddhartha. If you want to know more about our project, you should take a look at our new created Ashram Instapage „ashram_music“
https://www.instagram.com/ashram_music/?hl=de
I would like to conclude this blog article in the words of Hermann Hesse: One must try the impossible to achieve the possible.
Seit einigen Jahren versuchen wir unsere Band Ashram wieder zu vereinen. Auch haben wir ein paarmal versucht neue Songs für ein drittes Album zu komponieren. Unser überkontinentales Musikprojekt war und ist nicht gerade einfach, da wir in den letzten Jahren sehr viel Geld und Zeit in die Produktionen und Konzerttouren gesteckt haben. Ähnlich wie ein ehemaliger Studienkollege immer gern zu sagen pflegte: „Zu oft biss ich auf Granit“. In diesem Fall bissen wir ebenso mehrere Male auf Granit. Allerdings lässt uns der Bandgedanke Ashram nicht ganz los, da immer wieder Leute fragen, warum wir mit Ashram aufgehört haben Musik zu machen. Wir hatten teilweise schwere Zeiten erlebt, vor allem bei unserer letzten Tour im Jahr 2011, wo wir leider durch einen Verkehrsstau die Rückflüge unserer indischen Musiker verpasst haben. Damals haben wir uns geschworen es endgültig zu lassen, damit wir uns wieder etwas freier fühlen können, da einfach die Organisation und die finanziellen Belastungen zu groß waren. Nach dem Motto des indischen Philosophen Sri Aurobindo sind wir allerdings vielleicht noch immer in unsere Ketten etwas verliebt. – Alle Welt sehnt sich nach Freiheit, und doch ist jedes Geschöpf in seine Ketten verliebt; das ist der Urwiderspruch, der unentwirrbare Knoten unserer Natur – Sri Aurobindo https://aurosociety.org/ Was Ashram mit den Begriffen Ketten und Liebe oder verliebt sein zu tun hat, ist für mich schwer zu beschreiben, wenn es Liebe ist, dann beschreibt es „in seine Ketten verliebt“ ganz gut, aber man kann einfach auch von Hassliebe sprechen. Das ist allerdings meine persönliche Position . Egal, wir alle haben das Gefühl, dass Ashram wieder einen Anlauf nehmen sollte. Daher planen wir zur Zeit ein Großprojekt, mit viel Vorbereitungszeit, damit dieses Mal nichts schief geht. Wir planen für das Jahr 2022 ein Tribute Album für Hermann Hesse (speziell für sein Meisterwerk Siddhartha – eine indische Dichtung) zu produzieren. Dabei befinden wir uns zur Zeit in der Kreativ- und Organisationsphase in Indien. Wir hatten bereits sehr konstruktive Gespräche zum Beispiel mit dem Cultural Exchange Departement Center of Kerala (allg. Info: Hesse’s Eltern und Großeltern waren in Kerala als christliche Missionare tätig) oder auch mit dem Goethe Zentrum Trivandrum. Zufällig gab es letztens einen interessanten Vortrag zum Thema Hesse und Siddhartha auf der Uni Trivandrum von Prof. Dr. Vridhagiri Ganeshan.
Somit dürfte sich Indien auf das Siddhartha Jubiläum 2022 schon einstimmen. Wir planen daher eine größere Indien- Konzerttour für 2022, wo wir unser Siddhartha Album live präsentieren wollen. Allerdings möchten wir noch nicht zu weit vorgreifen, da wir uns momentan mit rechtlichen Angelegenheiten (Verlagsrecht Suhrkamp und Hesse Erben) zuerst auseinandersetzen müssen. Hoffentlich geht alles gut, wir gehen nicht davon aus, dass wir finanziellen Profit haben werden, aber es gilt natürlich alles im Vorfeld abzuklären, wie ein eventuelles „Siddhartha Tribute Album“ aussehen könnte. Natürlich wollen wir mit unserem Siddhartha Tribute Album auf gar keinen Fall Urheber- oder Verlagsrechte verletzen. Im Notfall müsste unser Album eventuell anders betitelt werden. Die Songs werden so oder so von uns selbst geschrieben, ohne dabei direkte Zitate aus dem Buch Siddhartha zu verwenden. Wer mehr von unserem Vorhaben erfahren will, sollte einen Blick auf unsere neu erstellte Ashram Instapage werfen „ashram_music“
In September I played a reunion concert with my youth band Fur Balloon in the Granit Arena. Over twenty years ago, my brother and I founded our first rock band and soon had great success. For example, we played as the opening act of Uriah Heep and we also won the Austrian Music Award after only one year of our band foundation. Unfortunately, our band had a tragic setback, as our bassist Werner Grossmann died unexpectedly at the age of just twenty. I can still remember our last meeting very well and what happened that day, I still can not understand. It was just incredible and difficult to understand. It took several months, we did not know ourselves how to live life and whether if we should continue with our band. In a newspaper ad, we saw that a drummer and bassist were looking for a rock band. That’s how we got to know drummer Dominik Hofer and bassist German Schwarz. The two have heard of the tragic story of Werner and we have therefore dedicated our first album to our friend Werner and composed the song Holy Mountain for him. Our former albums and songs can be found at Fur Balloon in all online stores.
this is our debut album dedicated to our friend and Fur Balloon bassist Werner who died too soon
On 07.09.2019 Gerald Horvath (former singer of Fur Balloon / Composer of the song: No Exit) invited us to the Granit Arena | St. Martin in Mühlkreis to rock for a good cause. We immediately said yes and just heard that the performance should be for a young girl. Her name is Angelika and has unfortunately experienced a lot with her 19 years. In a relatively harmless accident she fell so sadly on the side window that she fell into a coma. „She understands, but can only nod. Although it shows continuous improvement, but it is a long way back to self-determined life. Therapies and medical aids, such as voice computers, can facilitate this journey. And to finance them, we will torment our instruments, „says concert organizer Harald Weihtrager, who visited Angelika at Reha-Zentrum Bad Häring. Unfortunately, I have not met Angelika personally, but I (we) will try to catch up.
Nächsten Samstag, 7. September, ist es soweit: In der Granit Arena in der Marktgemeinde St. Martin i. M. wird bei der…
If you would like to support Angelika or if you have any questions, feel free to contact Gerald and Harald: royalbaeckerhall@gmail.com
Life is not
fair and it often just remains the unanswered question: Why? At this point I
would like to wish Angelika the very best. Hopefully there
is a chance or a way to become completely healthy again. We (Fur Balloon) want to wish her
parents and all her family a lot of strength during this difficult time.
I wanna take this opportunity to thank the
organizers of this benefit concert. Gerald and Harald you are unique friends
and I find it really impressive that you organize these great events for many
years! Respect!
Gerald Horvath and Harald Weihtrager – just great guys!
The performance: It was once rehearsed in Vienna, but this was more like a class reunion, as a music rehearsal. It was both the rehearsal and the concert a personal highlight for me, because it was nice to play the old songs with my friends live again. It was an honor for me to perform with all these brilliant musicians.
Fur Balloon live in concert – 21years band anniversary
Christian Cermak, for example, is a studied church musician and plays every Sunday at the church organ in Vienna / Meidling. German Schwarz as a bassist not only known that he is the only one who can play all the instruments. But he is also an excellent sound engineer and music producer. Dominik Hofer is a drummer and basically comes from the Metal-scene. He has significantly influenced our Fur Balloon music style. He brought the beat and the heaviness into the songs. As well as Manuel, singer of the band. He has given Fur Balloon a touch of cult band through his special scream-vocals. I know that I should not speak of our own band as a cult band, but after twenty years I allow myself that.
For the song Holy Mountain I played with a saw on my guitar. A unique sound, for a unique song.
The question: Why we called ourselves Fur Balloon at that time. Answer: At that time we had no idea, except that the name should somehow sound like Led Zeppelin. The word Fur and the fur coats were probably an unconscious expression of our animal instincts and we wanted to demonstrate the natural wildness in humans. In any case, we did not want to provoke Animal rights activists or animal rights. In 4 years there will be a Fur Balloon concert for the 25th anniversary. Maybe we will then present a new album with previously unpublished songs, which we already composed in our youth. We’ll meet Again!
It was great! Fur Balloon wishes Angelika all the best for her recovery and for her future!
Im September spielte ich mit meiner Jugend-Band Fur Balloon ein Reunion Konzert in der Granit Arena. Vor über zwanzig Jahren kamen mein Bruder und ich auf die Idee unsere erste Rockband zu gründen und hatten bald große Erfolge. Zum Beispiel spielten wir als Vorband von Uriah Heep und ebenfalls gewannen wir nach nur einem Jahr unserer Bandgründung den Austrian Music Award. Leider hatte unsere Band bald einen tragischen Rückschlag, da unser Bassist Werner Grossmann unerwartet mit nur zwanzig Jahren verstarb. Ich kann mich an unsere letzte Begegnung und an das Unglück noch sehr gut erinnern. Allerdings was an diesem Tag passiert ist, kann ich bis heute nicht verstehen. Es war einfach unglaublich und für mich nur schwer nachzuvollziehen. Seine Todesursache blieb bis heute leider ungeklärt. Es vergingen einige Monate, wir wussten in unserem jungen Alter selbst nicht, wie wir das Leben nun leben und betrachten sollten und ob wir mit unserer Band überhaupt weiterspielen sollten. In einem Zeitungsinserat haben wir einige Monate später zufällig gesehen, dass ein Drummer und Bassist eine Rockband suchen würden. So haben wir daraufhin den Schlagzeuger Dominik Hofer und Bassisten German Schwarz kennen gelernt. Die beiden haben von der tragische Geschichte von Werner gehört und wir haben daher unser erstes Album unserem Freund Werner gewidmet und den Song Holy Mountain für ihn komponiert. Unsere damaligen Alben und Songs findet man unter Fur Balloon in allen online stores.
Hier unser Debütalbum welches unserem zu bald verstorbenen Freund und Fur Balloon Bassisten Werner gewidmet ist
Am
07.09.2019 hat uns Gerald Horvath (ehemaliger Sänger von Fur Balloon /
Komponist vom Song: No Exit) in die Granit Arena | St. Martin im Mühlkreis
eingeladen, um für einen guten Zweck zu spielen. Wir sagten sofort ja und
hörten nur, dass der Auftritt für ein junges Mädchen sein soll. Ihr Name ist
Angelika und hat leider mit ihren 19 Jahren schon viel erlebt. Bei einem
relativ harmlosen Unfall ist sie so unglücklich mit dem Kopf auf die Seitenscheibe
gefallen, dass sie in ein Wachkoma gefallen ist. „Sie versteht, aber kann nur
nicken. Es zeigt sich zwar kontinuierliche Besserung, aber es ist ein langer
Weg zurück ins selbstbestimmte Leben. Therapien und medizinische Hilfsmittel,
wie Sprachcomputer, können diesen Weg erleichtern. Und um diese zu finanzieren,
werden wir unsere Instrumente quälen“, sagt Konzertorganisator Harald
Weihtrager, der sie im Reha-Zentrum Bad Häring besucht hat. Ich persönlich habe
Angelika leider noch nicht kennen gelernt, aber ich (wir) werden versuchen,
dies nachzuholen.
Nächsten Samstag, 7. September, ist es soweit: In der Granit Arena in der Marktgemeinde St. Martin i. M. wird bei der…
Wer nachträglich eventuell Angelika unterstützen möchte oder Fragen an sie hat, der kann sich gerne an Gerald und Harald wenden: royalbaeckerhall@gmail.com
Das Leben
ist nicht fair und es bleibt oft einfach nur die unbeantwortbare Frage: Warum?
An dieser Stelle möchte ich Angelika im Namen von Fur Balloon das aller Beste
wünschen. Hoffentlich gibt es für sie eine Chance oder einen Weg wieder
komplett gesund zu werden. Ebenso möchten wir ihren Eltern und ihrer gesamten
Familie in dieser schwierigen Zeit, viel Kraft und Zuversicht wünschen.
Ebenso
möchte ich mit diesem Artikel die Möglichkeit nutzen, um den Organisatoren
dieses Benefiz- Konzerts zu danken. Gerald und Harald ihr seid einzigartige
Freunde und ich finde es wirklich beeindruckend, dass ihr über viele Jahre
diese tollen Events organisiert! Respekt!
Gerald Horvath und Harald Weihtrager – einfach super Typen!
Nun noch zum Auftritt: Es wurde einmal vorher in Wien geprobt, allerdings war das eher wie ein Klassentreffen, als eine Musikprobe. Es war sowohl die Probe als der Auftritt ein persönliches Highlight für mich, da es einfach schön war, die alten Songs mit meinen Freunden wieder live zu performen. Auch war es eine Ehre für mich, mit all diesen genialen Musikern wiedermal aufzutreten.
Fur Balloon live in concert zum 21 jährigen Bandjubiläum
Christian Cermak ist zum Beispiel studierter Kirchenmusiker und spielt jeden Sonntag auf der der Kirchenorgel in Wien/ Meidling. German Schwarz als Bassist nicht nur bekannt, dass er als Einziger alle Instrumente spielen kann, sondern ist auch ein ausgezeichneter Tontechniker und Musikproduzent. Dominik Hofer ist Schlagzeuger und kommt prinzipiell aus der Metal-Szene. Er hat unseren Fur Balloon-Musikstyle maßgeblich geprägt. Er hat den Beat und die Härte in die Songs gebracht. Sowie Manuel, der Sänger der Band. Er hat durch seinen speziellen Schrei-Gesang Fur Balloon einen Hauch von Kultband verliehen. Ich weiß, dass ich von der eigenen Band nicht als Kultband sprechen sollte, allerdings nach zwanzig Jahren erlaube ich mir das.
Beim Song Holy Mountain habe ich mit einer Fuchsschwanzsäge auf meiner Gitarre gespielt. Ein besonderer Sound, für einen besonderen Song.
Zur Frage: Warum wir uns damals Fur Balloon genannt haben. Antwort: Zur Zeit der Bandgründung hatten wir bewusst keine Ahnung, außer dass der Name irgendwie ähnlich wie Led Zeppelin klingen soll. Das Wort Fur und die Pelzmäntel waren wahrscheinlich ein unbewusster Ausdruck für unsere animalischen Instinkte und wollten vielleicht die natürliche Wildheit im Menschen damit demonstrieren. Auf alle Fälle wollten wir dabei nicht die Tierrechte oder die Tierschützer provozieren. In 4 Jahren gibt’s dann zum 25ten wieder ein Fur Balloon Konzert. Eventuell präsentieren wir dann ein neues Album mit bisher nicht veröffentlichten Songs, die wir jedoch schon in unserer Jugend komponierten. Wir sehen uns wieder!
Lässig wars! Fur Balloon wünscht an dieser Stelle Angelika nochmals alles Gute für ihre Gesundheit und für ihre gesamte Zukunft!